01 Fischerknab - Seelbach
Strecke
WHL/AKAD Lahr - Fischerknabweg - Fischerknab - Schenkenbrunnen - Bombach Kreuz - Schindelweg - Hagenmattenweg - Schindelhöfe - Radweg Rhein-Schuttertal - Reichenbach Hexenmatt - Reiterstüble - Seelbach Am Bahndamm / Steingraben - Klein Basel - Am Schwitzberg - Schindelhöfe - Hammerschmiede - Radweg Rhein-Schuttertal - Kuhbach Zum Schänkenbrünnle - Schenkenbrunnen - Fischerknabweg - WHL/AKAD - LahrBeschreibung
Die Laufstrecke beginnt unmittelbar am Naturschutzstückpunkt beim Hohbergsee. Parkmöglichkeiten bestehen direkt vor dem Anwesen der WHL/AKAD. Wir nehmen den Fischerknabweg, der uns nach ca. 1 km zum Schenkenbrunnen (badisch: Schänkenbrünnle) führt.Der erste Kilometer entlang der Schutter ist ein flacher Waldweg. Er eignet sich zum lockeren warm laufen. Nach ca. 400 m kommen wir am Fischerknab vorbei und dann weiter zum Schenkenbrunnen. Vor Jahren hat hier der Orkan Lothar gewütet und beachtliche Schäden hinterlassen. Inzwischen hat sich die Natur teilweise wieder davon erholen können.
Nach dem Schenkenbrunnen halten wir uns an der Weggabelung rechts. Ein leichter Anstieg, und nach ca. 500 m sind wir am Brombach Kreuz. Zuvor informiert uns eine Hinweistafel über die geschichtliche Enwicklung des Schuttertals und die Maßnahmen, welche zum Hochwasserschutz ergriffen wurden.
Am Bombach Kreuz halten wir uns links und folgen dem Schindelweg. Von hier haben wir einen schönen Blick auf den zu Lahr gehörenden Teilort Kuhbach.
Wir verlassen nach weiteren rd. 800 m den jetzt steil ansteigenden Schindelweg und folgen dem links abschüssig abzweigenden Hagenmattenweg. Von hier sind es noch ungefähr 600 m bis zum Schindelhof. Geübte Läufer können auf dem ersten Drittel einen kleinen Berg-auf-Sprint einlegen, um sich dann vor den Augen der vierbeinigen Zuschauer bei leichtem Gefälle wieder etwas zu erholen. Links sehen wir den Schindelhof und haben einen schönen Blick auf Reichenbach.
Dort angekommen folgen wir ein kurzes Stück der Straße gerade aus, um dann rechts auf den Radweg Rhein-Schutteral nach Seelbach abzuzweigen.
Auf dem Radweg können wir es etwas flotter angehenlassen. Zunächst überqueren wir die Schutter, und können einen schönen Blick auf sie werfen durchqueren die Hexenmatt in Reichenbach, um dann, vorbei am Reiterstüble den Luftkurort Seelbach zu erreichen. Auf dem nicht ganz 2 km langen Wegabschnitt vom Schindelhof nach Seelbach laufen wir stets auf Asphalt.
Den Lebensmittelmarkt umlaufen wir rechts. Noch ein kurzes Stück, und wir kommen am Wendepunkt in Seelbach an. Hier, wo sich die Wege "Am Bahndamm" und "Steingraben" kreuzen, biegen wir über die Schutter rechts ein und gelangen nach Klein Basel. Dieser Teil von Seelbach wird aufgrund seiner Lage von den Einheimischen so benannt, da er, wie sein Pendant rheinaufwärts, durch einen Fluß vom Hauptort getrennt liegt.
Noch ein kurzes Stück auf Asphalt, und wir kommen wieder auf einen grünen Streckenabschnitt. Erst auf Feld- und später auf Waldwegen geht es zum zweiten "Anstieg". Nach rechts ein Blick, und uns begrüßt im Hintergrund die um 1260 entstandene Burgruine Hohengeroldseck. Wir sind jetzt am Schwitzberg.
Wieder leicht abschüssig geht es weiter durch den Wald. Bei der nächsten Abzweigung entscheiden wir uns für den rechts abfallenden Weg und kommen wieder bei den Schindelhöfen an. Die erste Schleife hätten wir damit geschafft. Wer jetzt möchte kann sich am rechts der Straße gelegenen Schindelbrunnen etwas erfrischen. Der Brunnen ist aber von dieser Laufrichtung aus etwas versteckt gelegen.
Der Straße gerade aus folgend biegen wir diesmal nach links in die Schindelstraße ein. Nach 200 m kommen wir bei der Hammerschmiede vorbei. Dort ist ein Heimatmuseum des örtlichen Schwarzwald- und Verschönungsvereins untergebracht. Und weiter geht es auf dem Radweg Rhein-Schuttertal. Dieser Weg ist inzwischen vollständig asphaltiert. Hier begleiten wir die rechts von uns dahinfließende Schutter.
Jetzt kommen wir an eine Stelle, wo sich der Weg dreiteilt. Wer sich für den mittleren Weg auf dem Damm entscheidet, bekommt einen schönen Blick auf das Hochwasserrückhaltebecken. Rechts geht es auf dem Radweg weiter. Dieser Weg endet in Kuhbach "Zum Schänkenbrünnle". Wir biegen nach links ab und treffen hier auf die Läufer, die sich zuvor für den mittleren Weg entschieden haben.
Am Schenkenbrunnen angelangt haben wir die zweite Schleife erlaufen. Auch hier gibt es Gelegenheit zur Erfrischung. Wer möchte, kann auch einige Minuten am Schutterstrand verweilen. Die sportlich Ambitionierteren können jetzt auf dem Fischerknabweg zum Finish ansetzen. Bis zum "Ziel" an der Schranke sind es noch ungefähr 1 km.
Zum Schluß noch einige Lockerungs- und Dehnungsübungen, und wir haben den Lauf beendet.
